dimanche 4 août 2019

AMANDA LEAR IN BERN



Claudio Righetti , Amanda Lear , Ursula Andress

Die Malerei führte Amanda Lear auch nach Bern. Der Galerist, PR-Spezialist und Event-Organisator Claudio Righetti kennt Amanda Lear schon seit den 80er-Jahren. Vor 20 Jahren hat er sie erstmals nach Bern ins Chalet Muri für eine Ausstellung eingeladen. Seither ist sie immer wieder mal in Bern. Am 27. Juni 2019 war eine Vernissage im Chalet Muri mit ihren Bildern angesagt. Wie jedes Mal, wenn Righetti einlädt, ist viel Prominenz anwesend. So gab es an diesem Abend ein Wiedersehen zwischen Amanda Lear und dem ewigen Bond-Girl Ursula Andress, die sich schon seit einem halben Jahrhundert kennen. Amanda Lear hat sich ihren Status als Ikone und Legende zu Recht verdient. Sie hat immer wieder Neues ausprobiert, ging ihren eigenen Weg, liess sich nie unterkriegen, auch wenn sie manchmal belächelt wurde, und ist sich doch stets selbst treu geblieben. Ob sie nun tatsächlich Trans ist oder nicht, spielt keine Rolle, denn sie hat bewiesen, dass es nicht aufs Geschlecht ankommt, sondern auf die Person und die ist beeindruckend – so oder so.....



Amanda Lear Zeigte Ihre Bilder In Muri.....CLICK

Chalet Muri



Amanda Lear und Ursula Andress treffen sich in Bern
Zwei Ikonen der siebziger Jahre treffen sich im Chalet Muri in Bern: Amanda Lear und Ursula Andress.

Grosses Happening in Bern: Der bekannte Berner Event-Manager und Organisator Claudio Righetti brachte am Donnerstag, 27. Juni, in seiner Location, dem Chalet Muri, die beiden Siebziger-Jahr-Ikonen Armanda Lear und die Berner Schauspielerin Ursula Andress, das berühmteste James-Bond-Girl aller Zeiten, zusammen.


Armanda Lear hatte sich als Mannequin, Malerin und Salvador-Dali-Muse und vor allem als Disco-Queen weltweit einen Namen gemacht. Righetti kennt die charismatische Künstler seit 1986, als er in Bern eine Kunstausstellung von ihr organisierte. Es sei ihm eine grosse Ehre, dass Armanda Lear nun ein weiteres Mal in die Bundesstadt komme, erklärte Righetti gegenüber persoenlich.com.


Zu Ursula Andress hat Righetti eine spezielle Beziehung: Er ist nicht nur einer ihrer engsten Vertrauten, sondern ist auch seit genau 20 Jahren ihr Manager. Die Filmschauspielerin Ursula Andress hatte in ihrer langen Karriere auch mit Elvis Presley, James Dean, Sean Connery und Jean-Paul Belmondo, mit dem sie viele Jahre liiert war, gedreht. Unter den zahlreichen Gästen im Chalet Muri befand sich unter anderem auch Chansonnier und Sänger Michael von der Heide. Die Ausstellung mit den Bildern von Amanda Lear ist bis zum 20. Juli im Chalet Muri zu besichtigen. 




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Disco-Queen Amanda Lear  gesteht

«Meine Stimme ist schrecklich»



Sie war die Muse von Salvador Dali, gefragtes Model und landete mit Disco-Songs wie «Queen of Chinatown» oder «Follow Me» in den 1970er-Jahren Welthits. Dali brachte sie auch zur Malerei.

Amanda Lear empfängt BLICK im Chalet Muri in Muri bei Bern, wo bis zum 20. Juli ihre Bilder ausgestellt sind. Sie wird im November 80-jährig, ist aber jene energiegeladene Frau geblieben, die weltweit Modelaufstege und Discobühnen eroberte. Zur Musik brachte sie ihre Liaison mit David Bowie (1947–2016), zur Malerei ihre Liebe zu Salvador Dali (1904–1989). Amanda Lear erklärt ihr Leben:



Salvador Dali
«Ich habe ihn getroffen, weil ich ein Model war und gut aussah. Ich stellte mich ihm aber als Malerin vor. Das hasste er, er sagte: ‹Frauen können nicht malen.› Am Anfang konnte er mich nicht ausstehen. Und ich dachte: Was für ein Macho. Nach einem Abendessen hat er sich komplett gewandelt. Ich hatte das Glück, 15 Jahre mit dem echten Dali zu leben.»

Malen
«Die perfekte Therapie! Deshalb brauche ich keine Drogen und werde auch nicht verrückt. Malen sorgt dafür, dass ich gut schlafe und die bösen Träume draussen bleiben.»


Musik
«Ich bin gerade an einem neuen Album, rund 20 sind es bereits. Das ist erstaunlich, denn ich kann eigentlich überhaupt nicht singen. Meine Stimme ist schrecklich (gibt eine Kostprobe). Und trotzdem habe ich diese Karriere gemacht. Ich schicke jeden Tag ein Stossgebet Richtung Himmel und danke Gott, dass er gnädig war.»

Liebe
«Ich habe keinen Ehemann und auch keinen Boyfriend mehr. Was ich habe, sind Leute, die mich mögen, meine Bilder, meine Musik, meine Filme. ich brauche diesen Zuspruch, da bin ich ganz ehrlich.»

Die Schweiz
«Ich mag die Schweiz, weil sie voller Apotheken ist. Wenn ich eine Apotheke sehe, fühle ich mich sicher. Ich finde auch Einrichtungen wie Exit sinnvoll. Es ist gut, dass man wählen kann, wann man gehen will. Niemand sollte einen zwingen weiterzumachen. Das ist wahre Freiheit.»



Das Geheimnis ihrer Jugendlichkeit
(Hebt das Glas) «Mineralwasser und Kunst. Ich bin voller Energie und glaube, ich sehe immer noch passabel aus. Ich geniesse jeden Tag. Wenn man negative Gedanken hat, dann passiert nur Unglück.»


Fehler
«Gemacht habe ich unzählige. Aber ich kann nichts ändern daran. Beeinflussen können wir nur die Zukunft. Ich habe noch so viele Pläne, mir raucht der Kopf. Jetzt eröffne ich diese Ausstellung. Und dann möchte ich wieder einmal Theater spielen. Am liebsten etwas von Tennessee Williams.»



Muse von Dali und Bowie
Amanda Lear kam am 18. November 1946 zur Welt und begann ihre Karriere als Model. In den 1970er-Jahren landete sie mit Songs wie «Follow Me» oder «Blood and Honey» Welthits. Sie war die Muse des spanischen Surrealisten Salvador Dali und hatte Beziehungen mit David Bowie oder Brian Jones von den Rolling Stones. In den 1990er-Jahren arbeitete sie auch als TV-Moderatorin, unter anderem beim Erotikformat «Peep!» auf RTL II.

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dimanche 12 mai 2019

Amanda Lear tacle à nouveau Madonna ...

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Amanda Lear a toujours dit qu'elle estimait que Madonna s'était inspirée de son style. Alors que la chanteuse américaine vient de sortir son nouveau single, Medellin, la star française persiste et signe sur Instagram.



Amanda Lear n'a pas hésité à tacler Madonna pour ses choix esthétiques dans son dernier clip. Pour la vidéo de Medellin, le nouveau titre issu de son nouvel album Madame X, aux côtés du colombien Maluma, la reine de la pop porte en effet un cache-oeil du coté gauche. Un accessoire qui a rappelé à la chanteuse et actrice française celui qu'elle avait porté dans les années 90.


« Il y a 25 ans. Après Bowie et Pete Burns, merci à Madonna d'avoir utilisé mon cache-oeil comme inspiration », a posté l'égérie de Salvador Dali sur Instagram.

Ce n'est pas la première fois que la star française accuse Madonna de lui avoir piqué son look. A l'époque de la sortie de Confessions on a Dance Floor, Amanda Lear avait en effet affirmé dans l'émission T'empêches tout le monde de dormir sur France 3 que l'interprète de La Isla Bonita avait entièrement « piqué » le look et l'attitude de ses années disco.

Des critiques auxquelles la Material Girl n'avait pas jugé bon de répondre. Madame X, le quatorzième album de Madonna, devrait sortir le 14 juin prochain.


samedi 11 mai 2019

Salvador Dalì e Amanda Lear, storia d'amore e d'arte che la moglie Gala adorò

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Salvador Dalì e Amanda Lear, storia d'amore e d'arte che la moglie Gala adorò
Nessun ménage à trois è stato più intenso, stravagante e colmo di bellezza di quello fra l'enfant terrible, la regina ambigua e la musa silenziosa di entrambi.

In un immaginario archivio degli amori di tutta la storia del mondo, se ne scovano alcuni che è possibile comprendere solo se si è dotati della capacità di dissociarsi dai luoghi comuni. Sono relazioni fra persone con affinità elettive non visibili a colpo d’occhio, che pur di stare vicine superano ogni possibile barriera, come la grande differenza d’età o il dettaglio che una delle due sia sposata. Questa è più o meno la base della liaison che negli anni 70 hanno vissuto Salvador Dalì e Amanda Lear, il grande pittore spagnolo e la ragazza di Saigon (una delle tante definizioni anagrafiche, dato che non si capirà mai bene dove e quando sia nata). E al centro, la moglie e musa di lui, Gala Dalì. Al tempo, Salvador Dalì era già un personaggio iconico, per usare un termine abusato. Amanda era destinata a diventare il mistero ambiguo della canzone internazionale, la cui eco non si è spenta nemmeno dopo l’ultima canzone incisa. Gala era solo Gala, e bastava. La protagonista di tante opere del marito, che per lei stravedeva. Nessuno dei tre era affetto da banalità, insomma.



Salvador Dalì e Gala si erano conosciuti nel 1929 a Cadaqués. Della compagnia, quel giorno, facevano parte anche René Magritte e sua moglie Georgette. Gala, intellettuale russa cresciuta a Mosca, era sposata col poeta Paul Éluard ma il loro matrimonio era in crisi. Per cui lei, pur essendo di 11 anni più grande del pittore spagnolo, iniziò senza rimorsi una storia d’amore con lui mentre Éluard si scelse un’altra compagna. Gala diventò subito la musa intoccabile di Dalì che nel 1934 la sposò a tutti i costi andando contro la volontà della sua famiglia, soprattutto del severissimo padre avvocato. Era la scelta giusta: Gala lo spinse ad avere fiducia nelle sue qualità artistiche e si prese l’onere di tenerlo lontano da tutte le necessarie incombenze della vita quotidiana, lasciandolo indisturbato nel suo mondo onirico da cui generava visioni mentre lei trattava con galleristi e mercanti d’arte. Anche un po' per questo accudimento, lui sarà sempre "l'enfant terrible" dell'arte. La dedizione di Gala a Dalì era tale che, dopo l'inizio della loro relazione, non si è più occupata della figlia Cécile avuta con Éluard, che all’età di 11 anni andò a vivere con la nonna e non ebbe modo di conoscere la madre più di un’estranea qualsiasi.



Come in un film, le coppie che si nutrono di arte non hanno mai uno stile di vita tradizionale. Dalì non era un uomo dalla sessualità prorompente, era poco interessato alla carnalità e molto più allo spirito e alla mente. Per cui, pare che Gala compensasse la sua esuberanza dei sensi con giovani amanti. Quando Dalì le regalò il castello di Pubòl, Gala ci trascorrerà sempre più tempo con i suoi amanti. Sembra che nel 1973 abbia intraprese lì dentro anche una relazione con Jeff Fenholt, protagonista di Jesus Christ Superstar a Broadway, che aveva 50 anni meno di lei. Questo è più o meno il quadro della situazione di casa Dalì quando nel 1965, Amanda Lear incontra il grande maestro in un club parigino, Le Castel. Per qualche mistero dei flussi e reflussi storici dell’estetica, in quel periodo, durato oltre dieci anni, le figure maschili e femminili più ammirate dai creativi erano quelle androgine. Amanda, androgina lo era molto e per questo verrà scelta anche per la cover dell’album dei Roxy Music For My Pleasure. Dalì aveva perso da poco la sua giovane musa Isabelle Collin Dufresne, detta Ultra Violet, che si era unita alla Factory di Andy Warhol. Di Amanda, Dalì dice subito di amare “il suo scheletro”, la sua snellezza. Ma non è colpito solo dal suo aspetto: capì subito che si trovava davanti una donna intelligente, con del talento da tirare fuori, e con il suo stesso gusto della provocazione.



Amanda mollò il suo fidanzato, il nobiluomo Tara Browne, che aveva ispirato la canzone dei Beatles A Day in the Life, e Dalì la attirò all’interno della sua vita con Gala. Questa, abituata già ai ménage à trois dai tempi del suo matrimonio con Paul Éluard, in cui avevano incluso per un periodo il pittore e scultore Max Ernst, la accoglie come amica e come un arricchimento della routine di coppia. Questo trio andrà avanti f'amore e d'accordo per quasi diciassette anni. Ma non in esclusiva. La storia d'amore parallela fra Amanda Lear e David Bowie durerà due anni. Dalì chiama pubblicamente Amanda “il mio angelo”, ma in spagnolo lo dice al maschile, dando vita alla leggenda dell’ambiguità sessuale della Lear, su cui lei non smetterà mai veramente di giocare. Lei, in seguito, definirà la loro relazione come qualcosa di valore altissimo e che non aveva proprio nulla a che vedere con le squallide storie da commendatori che hanno un'amante e raccontano un sacco di bugie alla moglie. Inoltre, quando in futuro una figlia naturale del pittore chiederà di fare riesumare la salma per il test del dna, Amanda coglierà l’occasione per spiegare l’impossibilità della rivendicazione perché Dalì non avrebbe mai avuto veri rapporti sessuali con una donna, e svelerà che durante le sue famose sortite nei bordelli con Picasso, lui si limitava al voyeurismo. In quei diciassette anni Amanda viaggia molto con Gala e Dalí. Lui la costruisce da capo a piedi, si dice che il nome d’arte Amanda Lear, che in realtà si chiama Amanda Tapp, sia un gioco di parole in francese sulla frase “l’amant Dalì”, l’amante di Dalì. Lui la educa all’arte portandola nei musei più importanti d'Europa. Le fa anche da insegnante di lusso – beata lei – di arte, moda, fotografia e musica. Lei posa per alcuni suoi lavori, tra cui Venere di pelliccia e Vogué, partecipa a molti dei suoi progetti, lo affianca durante le conferenze stampa e gli incontri con i media. La magia si concluderà prima nel 1982, con la morte di Gala, e poi nel 1989 con la scomparsa di Dalì che, senza la moglie, si era chiuso in se stesso. Amanda è ormai una star, la sua hit del 1977 Tomorrow è stato un grande successo, ha imparato tutto e bene dal suo maestro, su come attirare l’attenzione della gente. Quattro anni prima della scomparsa di uno dei più grandi artisti del 900 Amanda Lear ha trovato anche il modo di rendere omaggio al suo mentore con un libro, LA MIA VITA CON DALÌ. Che lui, entusiasta, approvò....


Salvador Dalì e Amanda Lear, una storia d’amore


Tra Amanda Lear e Salvador Dalì ci fu una storia d'amore durata più di sedici anni. Tra loro 40 anni di differenza ma un'incredibile affinità

MILANO – Salvador Dalì chiamava Amanda Lear “mio angelo”. La storia tra i due durò ben sedici anni, frutto di un’incredibile affinità mentale e spirituale.

L’incontro

Amanda Lear e Salvador Dalì si incontrarono in un locale notturno parigino di nome Le Castel, nel 1965. All’epoca la modella era accompagnata dal fidanzato Tara Browne, ma questo non impedì che tra lei e il pittore surrealista si creasse un’improvvisa sintonia. La Lear colpì Dalì grazie al suo fisico androgino e poco femminile, inusuale rispetto al modello di bellezza in voga all’epoca. Il surrealista la volle assolutamente come modella, e così Amanda divenne la sua musa. Fra loro si creò una stupefacente affinità spirituale. Nelle numerose interviste rilasciate dopo la fine della loro storia Amanda rivelò quanto fosse stretto il loro rapporto. Un ménage assolutamente non convenzionale ma una sorta di “matrimonio spirituale”, come Amanda stessa lo definì.



Il ménage a trois

Salvador Dalì, “L’enfant terrible” dell’arte, era pur sempre sposato, ma Amanda Lear ha accompagnato lui e sua moglie per circa quindici anni, trascorrendo ogni estate con loro. La moglie, Gala, era la migliore amica di Amanda. “Era molto più vecchia di Dalì, quindi non le interessava più di uscire con lui, se lo portava dietro da 50 anni. E il nostro era un ménage a trois. Dalì era innamorato spiritualmente di sua moglie Gala, ma amava anche me. Diceva che era pazzo del mio scheletro perché ero molto magra” ha dichiarato poi la Lear.

La musa

Amanda Lear ha posato per alcune opere di Dalí, come Venus to the Furs e Vogué, ha partecipato a molti dei suoi progetti cinematografici. Inoltre, molto spesso stava al suo fianco durante le conferenze stampa e gli incontri con i media, eventi che non di rado si trasformavano in veri e propri spettacoli con Amanda come figura centrale.


“Mio angelo”

Il fatto che l’artista spagnolo la chiamasse “mi àngel” usando il maschile, creò qualche problema e molta pubblicità alla Lear. Da quel momento nacque la leggenda della sessualità di Amanda: l’appellativo, complici la voce profonda e la mascella pronunciata, ha indotto la gente a pensare che la Lear potesse essere in realtà un uomo. Lei ha scherzato, ironizzato, cavalcato l’onda per la sua carriera, fino a smentire completamente le voci.

Oggi ...Amanda Lear May 2019  ...


mercredi 8 mai 2019

Amanda Lear: la donna che stregò David Bowie e Salvador Dalì

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È nata nel 1946 ad Hong Kong sotto il nome di Amanda Tapp e nella vita ha fatto qualsiasi cosa. Cantante, modella, pittrice, attrice, scrittrice, presentatrice e amante di grandi artisti. Quella di Amanda Lear è davvero una storia incredibile.

“Pensavo di essere brutta, brutta, brutta”



Amanda Lear è appena ventenne quando inizia a lavorare come modella. È alta, magra, poco sinuosa e non si piace per niente: “Ero cresciuta pensando di essere brutta, brutta, brutta. Ero troppo alta, ero troppo magra, i miei seni erano piatti, avevo gli occhi asiatici e gli zigomi di mia madre così sembravo straniera rispetto a tutte le mie amiche, la bocca era troppo grande e i denti erano troppo grandi, per questo non sorridevo mai. Poi Françoise Hardy esplose in Francia e tutto improvvisamente cambiò. Prima di lei dovevi assomigliare a Brigitte Bardot”.



L’incontro con Caterina Harlé è decisivo: la talent scout a capo di una delle più famose agenzie per modelle in Europa, scorge nella giovane Amanda Lear quel tipo di androginia che di lì a poco riscriverà i canoni estetici della moda. È il 1965, il fenomeno della minigonna sta esplodendo e porta un volto e delle gambe precise: quelle di Lesley Hornby, in arte Twiggy lo “stecchino”. I difetti diventano un patrimonio, la femminilità ridiscute la sue regole estetiche oltre che le sue posizioni politiche. E Amanda Lear inizia la sua folle carriera: Helmon Newton, Elle, Vogue, Mary Quant, Coco Chanel, Yves Saint Laurent.

Quando David Bowie perse la testa per Amanda Lear
È il 1973. Lei è nel pieno della sua carriera da modella, ha appena posato per la band inglese glam-rock Roxy Music. Sulla cover del loro secondo album, For Your Pleasur, tiene al guinzaglio una pantera, stretta in un tubino nero di pelle lucida. Lui nel 1973 ha appena finito la tournée del suo quinto album, quello che lo consacrerà alla fama eterna, The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars. In mezzo a rock-star dai look alternativi e trasandati, lui veste calzamaglie attillate, abiti psichedelici e decide di tingersi i capelli di rosso. David Bowie e Amanda Lear si incontrano grazie ad una foto e si innamorano guardando Fritz Lang. 



“Era il 1973: ero un po’ hitchcockiana, aggressiva, con una pantera al guinzaglio” ricorderà lei parecchi anni dopo. “Bowie vide quella foto e si fissò su di me. Mi voleva conoscere. Gli chiesi se conoscesse Fritz Lang e lui disse di no. Io ribattei che non era possibile. In un cinema di periferia proiettavano ‘Metropolis’. E allora, come regalo di compleanno, lo portai lì, a vedere quel film”.



Giovani, popolari, entrambi ambigui nel giocare su una presunta androginia costruita a regola d’arte proprio dal loro manager comune, Tony De Fries. Lui truccatissimo e senza sopracciglia, regala alla stampa aneddoti sulle sue avventure bisessuali. Lei mascolina e aggressiva, sospettata di essere nata “Alain” per poi cambiare sesso in “Amanda”. Bowie, taciturno e sempre malaticcio, riesce a sedurla fin dal primo incontro a casa sua, alle tre di notte. Amanda invece lo travolge con un bagaglio culturale fuori dall’ordinario, e che a lui manca. Un’attrazione chimica che durerà due anni per poi culminare in un’amicizia professionale. Di quell’amore intenso e consumato in fretta, Amanda ricorderà due cose su tutte: che fu David Bowie a scoprire la sua voce, a pagarle le lezioni di canto, a farle conoscere Elton John e Freddy Mercury fino ad incidere il suo primo disco. E soprattutto che “è stato l’uomo più truccato con cui sono andata a letto. Si dava più mascara di me, lasciava i colori sul cuscino”.



Amanda Lear, Salvador Dalì e sua moglie Gala: un matrimonio spirituale durato 17 anni
Un legame lungo 17 anni e distante da qualsiasi etichetta: Amanda Lear e Salvador Dalì si conoscono nel 1965 in un locale notturno parigino. Lei è magrissima, lui è sposato, ma si innamora comunque “del suo scheletro”. L’intesa è immediata, viscerale, e destinata a durare una vita intera: “Ma cosa ci sarà di così strano a stare in tre invece che due? Lo fanno tutti: dai re, ai principi, perfino i presidenti della Repubblica e molti comuni mortali”, così risponde Amanda Lear a chi cerca di comprendere l’inafferrabile, e intanto gli anni passano, mentre lei posa per lui, prende parte ai suoi esperimenti da cineasta, presenzia durante le serate di gala e sopratutto diventa la migliore amica di Gala, sua moglie.



Perché se c’è davvero qualcosa di curioso in questo ménage à trois, è l’incredibile intelligenza di queste due donne, che anziché considerarsi l’una l’ostacolo dell’altra, in qualche modo si sono amate… forse più di quanto abbiano amato l’uomo che condividevano: “Questa donna straordinaria fu di una generosità assoluta: mi accolse immediatamente in seno alla sua coppia. Certo, per realizzare un triangolo come il nostro occorre una certa classe. Non eravamo la coppia del commendatore squallido, con la villa in Sardegna, che ha l’amante nascosta e mantenuta, a cui racconta in continuazione bugie. Volavamo molto alti, non ci nascondevamo mai, anzi, andavamo tutti e tre insieme in vacanza, alle prime teatrali, a Parigi, a Londra, a New York, eravamo felici e innamorati pazzi“.


Sessant’anni di carriera costellata da scandali e misteri, icona indiscussa degli anni Ottanta, citata e omaggiata nella cultura di massa: oggi Amanda Lear si è ritirata dalle scene e vive nel sud della Francia. Agli uomini preferisce i suoi gatti, ma la sua è ancora una storia piena di contraddizioni e segreti che non smettono di affascinare.




dimanche 21 avril 2019

Amanda Lear vous offre ses bonnes blagues

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Frédéric Dieudonné avec Amanda Lear et Victoria Marchal, attachée de presse au Cherche midi, au restaurant du Train bleu, à Paris, lors d'une présentation du livre "Délires".  © Agence DREUX

Icone de la mode et du disco, muse de Dali, grande gueule aux Grosses têtes version Bouvard, Amanda Lear conjugue l'humour comme un art de vivre. Dans son livre Délires (Cherche Midi), on a droit à un festival de bons (et beaux !) mots pas uniquement drôles.
Lire du Lear, c'est vraiment un délire. Derrière ce concentré de citations plus marquantes les unes que les autres ("J'ai commencé à parler très tôt. Et depuis, j'ai beaucoup de mal à me taire"), il y a tout un travail de collecte, de recherches et de rencontres mené par Frédéric Dieudonné. Directeur de collection au Cherche Midi, il dévoile les coulisses de son Délires. 

Comment est né ce projet, avez-vous été la "doublure" d'Amanda Lear ? 

Dans cette aventure, j'étais sur toutes les étapes. C'est moi qui ai proposé de faire quelque chose autour d'Amanda Lear. Cela correspond à la volonté du patron du Cherche Midi, Philippe Héraclès, de booster la collection humour. Après avoir collaboré avec grand plaisir sur le Best-Of d'Anne Roumanoff , j'ai pensé à d'autres femmes concernées par l'humour. Pour moi, Amanda Lear est venue tout naturellement. Je l'ai toujours trouvée pleine d'humour, indépendamment de sa carrière glamour. 

Amanda Lear a-t-elle accepté sans hésiter ?

On s'est rencontré par l'intermédiaire d'un ami journaliste qui la connaît bien. Au cours d'un dîner, Amanda m'a un peu "scanné". C'est une femme sélective. A un moment, son regard complice m'a fait comprendre que c'était bien parti. Amanda était très joyeuse, cela fusait de partout. J'ai pu noter déjà quelques perles. L'idée d'un assortiment de bonbons d'humour, avec des dragées au poivre, a pris forme, même si j'avais l'idée aussi d'y glisser des réflexions plus intimistes. Pas uniquement des anecdotes rigolotes.

"Je l'ai poussée un peu à parler d'elle"


"Délires", Une compilation de blagues mais aussi plus profondes. Une parmi d'autres : "Ce qui compte, ce n'est pas ce que 'l'on montre, c'est ce que l'on cache". Photo de couverture : Nico Bustos.

Comment avez-vous travaillé ? 

J'ai fait une sélection de ce qu'elle avait pu dire dans des interviewes, une sorte de compilation du "meilleur d'Amanda". Un concentré d'Amanda ! Je suis allé fouiller à l'Ina, j'ai notamment retrouvé ses enregistrements des Grosses têtes dont elle fut sociétaire pendant 20 ans, avec Philippe Bouvard. Sans oublier ses nombreuses interviewes, à la télévision ou dans la presse écrite, tout au long de sa carrière. Je l'ai aussi interviewée à plusieurs reprises, sur son passé, sur des personnalités, ... Je l'ai poussée un peu à parler d'elle. Comme on s'est bien entendu, elle m'a dit pas mal de choses. On se retrouvait lorsqu'elle jouait au théâtre de La Michodière, il y a 2 ans à Paris, autour d'un thé, toujours dans des lieux publics, un hôtel près du théâtre, ou le Café de Flore, qu'elle adore.

L'entente a-t-elle été bonne ? 

Tout s'est très bien passé. Je lui ai envoyé des pages tests du livre. Elle n'a quasiment pas fait de corrections. Amanda souhaitait un juste équilibre entre quelques piques et des traits d'humour davantage dans l'empathie.


                       "C'est quelqu'un de très sensible"


Avez-vous découvert une autre femme que celle du personnage médiatisé ?

C'est quelqu'un de très sensible, qui doute beaucoup. Pour Amanda, l'humour est un bouclier, lui permettant de surmonter de vraies blessures et d'affronter les problèmes. C'est une solitaire. J'ai découvert une personne, des épisodes insoupçonnés de sa vie.

"Mon secret de beauté ? Me mettre à côté d'une moche".

Comment est né le titre ? 

C'est Amanda qui l'a trouvé. J'avais proposé "Tout le monde aime Lear". Amanda préférait "Délires". C'est très bien, cela se retient bien. 

Que pense-t-elle du livre ? 

Elle est très contente du fond et de la forme. Ce n'est pas une biographie. On l'ouvrir à n'importe quelle page, et passer un  bon moment. J'avoue que travailler avec Amanda Lear a été une très belle expérience. On a fait un "bel enfant" qui reçoit un très bon accueil. Ce bouquin ressemble à Amanda Lear, on a l'impression de l'entendre à chaque page...

Délires, d'Amanda Lear, avec la collaboration de Frédéric Dieudonné.
Prix :  16 €. 

Olivier Bohin pour le journal L 'Echo Républicain

samedi 13 avril 2019

Amanda Lear, son évolution physique en images ....

Amanda Lear est une légende. Muse, top model, chanteuse, comédienne, peintre… Elle a plus d’une corde à son arc. Découvrez son évolution physique en images !



Sa carrière est impressionnante. D’abord top model, Amanda Lear devient ensuite la muse de l’artiste Salvador Dali dans les années 1960. Dans les années 70, elle est célèbre en tant que chanteuse disco, alors très populaire. Elle touche aussi au monde de la radio, du théâtre et de la télévision. Une vie bien remplie, où elle adopte des looks très différents !

Un style toujours à la page
Si on l’associe généralement à sa chevelure blonde, Amanda Lear a changé plusieurs de couleur pour être brune puis acajou au fil des années. En 2019, elle arbore un blond très clair, presque polaire : une coloration très actuelle. Côté coiffure aussi, elle aime le changement. Dans les années 60, elle a une jolie frange, puis une mèche, pour finir par retrouver une frange et adopter une des coupes les plus tendance des années 2010 : le carré mi-long.

Ses habitudes make-up ont aussi évolué au fil du temps. Mais la star aime particulièrement mettre en valeur sa bouche pulpeuse en appliquant du rouge à lèvres dans les tons rouges, ou du gloss rosé. Ses yeux bleus sont souvent sublimés par un maquillage foncé, noir ou taupe suivant les époques et les modes du moment.

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jeudi 11 avril 2019

Amanda Lear se livre sans concession sur sa vie sexuelle

Invitée de Laurent Delahousse sur France 2, Amanda Lear a livré des confidences sur sa vie sexuelle.



Chanteuse, muse de Salvador Dali, actrice, mannequin... Amanda Lear a eu plusieurs vies. Aujourd'hui, elle peint à ses heures perdues et expose ses œuvres. C'est pour cette raison qu'elle était sur le plateau de Laurent Delahousse dimanche 7 avril.

Elle aime peindre des hommes nus, mais elle peine quelquefois à trouver des modèles qui veulent se prêter au jeu. "Souvent, je peins des hommes nus de mémoire.
D'abord parce que j'ai une bonne mémoire mais aussi parce que c'est de plus en plus dur de trouver des messieurs qui veulent bien se déshabiller", a expliqué Amanda Lear au journaliste de France 2.

Une artiste sans filtre

Avec son franc parler légendaire, Amanda Lear pense savoir pourquoi elle ne trouve pas de modèle. "Ils croient que je vais leur sauter dessus. Il y a bien longtemps que je ne saute plus sur personne. Tout ça, c’est terminé !", a-t-elle lâché sur France 2. Des propos que le compagnon de la comédienne Alice Taglioni n'a même pas relevé.

Une vie plus calme dont elle parlait en février dernier dans les colonnes du Journal Du Dimanche, en toute franchise : "le soleil, les bons légumes et de l'huile d'olive : c'est mon secret de jouvence. Je ne pensais jamais vivre en province. Cela m'a permis de devenir une femme mûre, c'est-à-dire comme les fruits du même nom : bonne à consommer !". En tout cas, messieurs si vous avez envie d'être peint par Amanda Lear, vous savez où postuler !


mercredi 10 avril 2019

Amanda Lear parle de sa sexualité: "Je peignais beaucoup des hommes nus"

Amanda Lear s'est confié sans tabous ni détours sur sa vie sexuelle et ses passions.


Celle qui est surnommée la "reine de la provocation" n'a pas hésité à se montrer très honnête lors de son passage dans l'émission "20h30 le dimanche" présentée par Laurent Delahousse. Elle a ainsi fait quelques confidences concernant sa vie intime qui semble être très calme.

Amanda Lear a porté de nombreuses casquettes au cours de sa vie mais elle a prouvé à nouveau qu'elle méritait son surnom de "reine de la provocation". Connue comme étant chanteuse, mannequin mais aussi comédienne à ses heures, peu de gens savent qu'elle est aussi passionnée par la peinture et a de nombreuses toiles à son actif.


C'est sur ce sujet que Laurent Delahousse a tenu à revenir plus en détails lors du passage d'Amanda dans son émission. Plusieurs de ses tableaux ont ainsi été révélés sur l'écran géant du plateau et son invité s'est attardée sur celui représentant un homme avec des ailes se tenant la tête dans ses mains.

"Je peignais beaucoup des hommes nus mais en ange. Et il est désespéré parce que tout va de travers et je peins beaucoup de fleurs aussi"


Malheureusement pour elle, les modèles masculins prêts à se mettre nus semblent devenir de plus en plus rares ce qui lui rend la tâche plus ardue mais ne met pas vraiment un frein à sa créativité.

"Souvent, je peins des hommes nus de mémoire. D’abord, parce que j’ai une bonne mémoire mais aussi parce que c’est de plus en plus dur de trouver des messieurs qui veulent bien se déshabiller"

C'est là qu'elle s'est laissé aller à une petite confidence inattendue sur la raison pour laquelle elle aurait tant de mal à trouver des modèles osant le nu.


"Ils croient que je vais leur sauter dessus. Il y a bien longtemps que je ne saute plus sur personne. Tout ça, c’est terminé !"

Si son interlocuteur n'a pas semblé troublé par sa déclaration, le visage de Stephane Bern qui était présent sur le plateau s'est illuminé d'un grand sourire en entendant ces mots.

UNE JEUNESSE SURPRENANTE

Il y a quelques temps de cela, Amanda Lear avait révélé comment elle faisait pour défier les affres du temps. D'après elle, c'est la tranquilité dont elle profite aujourd'hui qui lui permet de rester aussi jeune.

Direct Link Amomama.fr from Quentin Autier


lundi 8 avril 2019

"20h30 le dimanche" : Le portrait de la comédienne, chanteuse, peintre... Amanda Lear...

Personnage extraverti et mystérieux, vivant dans le présent, artiste aux multiples vies et talents…
Amanda Lear s’épanouit aujourd’hui au théâtre et expose ses peintures…
Magazine "20h30 le dimanche" du 7 avril 2019.




Amanda Lear, cash sur sa vie sexuelle face à Laurent Delahousse : « Il y a bien longtemps que je ne saute plus sur personne »
« C'EST TERMINÉ » par Elsa Minot  pour Gala Magazine

Dimanche 7 avril, Amanda Lear était l'invitée de Laurent Delahousse sur le plateau de 20h30 le dimanche. L'occasion pour cette dernière de se laisser aller à d'étonnantes confidences sur sa vie sexuelle, ou au contraire son absence de vie sexuelle.
On la connaissait mannequin, chanteuse et même comédienne. Mais Amanda Lear a d’autres cordes à son arc. A commencer par la peinture. L’ancienne muse de Salvador Dali expose même quelques-unes de ses œuvres. C’est cette facette peu connue d’Amanda Lear que Laurent Delahousse a donc souhaité mettre en lumière ce dimanche 7 avril sur le plateau de 20h30 le dimanche sur France 2. Alors que plusieurs de ses tableaux apparaissaient sur l’écran géant de l’émission, la reine de la provocation s’est intéressé à l’un d’eux en particulier. Il s’agit de la représentation d’un homme avec des ailes.



«  Je peignais beaucoup des hommes nus mais en ange  », explique celle qui n’a pas sa langue dans sa poche, avant de détailler : « Et il est désespéré parce que tout va de travers et je peins beaucoup de fleurs aussi  ». Sauf qu’il y a un petit bémol : Amanda Lear peine à trouver des modèles qui seraient prêts à se dénuder. « Souvent, je peins des hommes nus de mémoire. D’abord, parce que j’ai une bonne mémoire mais aussi parce que c’est de plus en plus dur de trouver des messieurs qui veulent bien se déshabiller  », déplore-t-elle.



Toujours aussi cash, Amanda Lear a une idée bien précise de la raison pour laquelle elle ne trouve pas de modèle. « Ils croient que je vais leur sauter dessus. Il y a bien longtemps que je ne saute plus sur personne. Tout ça, c’est terminé ! », lâche-t-elle face à Laurent Delahousse. Un appel du pied à peine déguisé ? Ce n’est en tout cas pas comme cela que l’a interprété le principal intéressé. Le compagnon d’Alice Taglioni n’a même pas relevé, préférant passer à la question suivante, contrairement à Stéphane Bern – également présent sur le plateau – qui n’a pu s’empêcher d’esquisser un sourire.

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Stéphane Bern et Amanda Lear se lancent dans un échange de vannes délirant et hilarant ...




La situation a quelque peu dérapé ce 7 avril dans 20h30 le dimanche. Laurent Delahousse recevait ce soir-là Amanda Lear et Stéphane Bern qui se sont lancés dans un échange de vannes délirant. Tout ce beau monde a eu bien du mal à garder son sérieux et les rires ont fusé.
Chacun sa vision du clash. Il y a ceux qui s'insultent, comme les footballeurs Patrice Evra et Jérôme Rothen, ou même ceux qui veulent régler leur comptes sur un ring, à l'image des rappeurs Booba et Kaaris. Et puis, il y a ceux qui ont le clash classe et qui ne se balancent pas des noms d'oiseaux mais des formules bien plus polies. Invités tous les deux de l'émission 20h30 le dimanche sur France 2 ce 7 avril, Amanda Lear et Stéphane Bern se sont livrés à une joute verbale très animée... mais toujours avec force respect. Et surtout beaucoup d'humour ! Un drôle de petit échange de vannes entre amis.

⋙ D'après Amanda Lear, Donald Trump écoutait ses chansons avec son ex femme dans des circonstances très particulières 

Laurent Delahousse ne s'attendait d'ailleurs certainement pas à ça lorsqu'il présente ce dimanche Stéphane Bern à Amanda Lear. Il pensait réunir deux inconnus mais en réalité ces deux-là se connaissent très bien - ils ont notamment travaillé ensemble sur Les Grosses Têtes - et s'entendent comme larrons en foire. Ils ont aussi le même humour. Les "hostilités" commencent d'ailleurs immédiatement lorsque Amanda Lear, aujourd'hui artiste, taquine l'animateur de Secrets d'Histoire : "Stéphane est venu voir mes peintures en tout cas, il est très gentil... Bon, il n'a rien acheté."

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Laurent Delahousse rebondit alors, lançant : "Et pourtant, il défend le patrimoine !" Une perche que saisit immédiatement Stéphane Bern qui s'amuse : "Et Amanda fait partie de notre patrimoine". Une petite pique sur l'âge de cette qui fut la muse de Salvador Dali et la maîtresse de David Bowie ? Mais l’intéressée n'en prend absolument pas ombrage. Avec plein d'autodérision, elle répond : "Un monument en péril !" Laurent Delahousse voit la situation lui échapper et est bien incapable de remettre les deux chenapans sur le bon chemin de l'interview. Stéphane Bern et Amanda Lear sont quant à eux morts de rire.

Stéphane Bern finit toutefois par reprendre son sérieux et par encenser sa camarade, louant son humour, son autodérision et sa politesse du désespoir.

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Stéphane Bern : sa blague osée (et très drôle) sur les injections d’Amanda Lear



Invitée d’honneur de 20h30 le dimanche ce 7 avril, Amanda Lear a eu la surprise de voir son ami Stéphane Bern passer une tête. Et s’il l’a fait, c’était pour mieux se moquer de la sienne.
Le temps file à vitesse grand V, sauf pour Amanda Lear. Les années qui passent ne semblent pas avoir d’emprise sur l’énergie et le physique de celle qui fut un temps la muse de Salvador Dali. Et hors de question pour elle de donner le moindre indice sur son âge. Si elle est née au Vietnam, la chanteuse a toujours entretenu le mystère autour de sa date de naissance. Dernièrement, c’est dans l’émission de Daphné Bürki, Je t’aime, etc…, qu’Amanda Lear évoquait le nombre de ses printemps : « Je l’ai oublié ! À force de donner des fausses dates de naissance, j’ai complètement oublié la vraie […]. C’est un chiffre, on s’en fout ! »

Pour quelqu’un qui dit ne pas y porter attention, Amanda Lear a toutefois le chic de tout faire pour éviter le plus possible les conséquences du temps qui passe. Si elle s’accorde des «  petites piquouzes » et l’application de « nouvelles crèmes de beauté  », elle révélait également à Daphné Bürki faire le plein de «  soleil, de bons légumes et d’huile d’olive » pour garder la forme. Une information qui a dû faire bien rire Stéphane Bern, invité sur le plateau de 20h30 le dimanche consacré à son amie Amanda Lear.

Alors qu’il venait la défendre, l’animateur de Secrets d’histoire a également évoqué son combat pour la conservation du patrimoine français. Et c’est là que les choses ont dérapé. S’il est «  venu voir les peintures » qu’Amanda Lear a exposées, cette dernière a non sans humour précisé qu’il n’avait « rien acheté ». Une réflexion qui a étonné Laurent Delahousse de la part de quelqu’un qui «  défend pourtant le patrimoine ». Loin de se laisser abattre, Stéphane Bern a sauté sur l’occasion pour affirmer qu’Amanda Lear faisait « partie du patrimoine  ». Elle qui s’est alors qualifiée de «  monument en péril » a dû s’en mordre les doigts. En guise de réponse, Stéphane Bern lui a balancé un « Tu as été bien restaurée pourtant  » bien placé qui a eu le don d’amuser la galerie et que l’on vous propose de (re)découvrir dans notre vidéo.

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